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1.Wie sind drei Grundfragen jeder Wirtschaftsordnung?

 

a) Drei Grundfragen jeder Wirtschaftsordnung sind:

- Was soll produziert werden?

- Wie soll produziert werden?

- Für wen soll produziert werden?

 

b) Drei Grundfragen jeder Wirtschaftsordnung sind:

- Warum soll produziert werden?

- Wie soll produziert werden?

- Für wenn soll produziert werden.

 

) Drei Grundfragen jeder Wirtschaftsordnung sind:

- Wozu soll produziert werden?

-Warum soll produziert werden?

- Wie soll produziert werden?

 

2.Was müssen Unternehmen und Verbraucher lösen:

a) Sie müssen politische Aufgaben lösen.

b) Sie müssen die Grundfragen des Wirtschaftens lösen.

c) Sie müssen nur ökonomische Fragen lösen.

 

3.Was beeinflusst jede Lebensbereiche?

a) Die Unabhängigkeit beeinflusst alle Lebensbereiche.

b)Der Umweltschutz beeinflusst alle Lebensbereiche.

c) Die Wirtschaft beeinflusst alle Lebensbereiche.

 

4. Was versteht man unter Wirtschaft?

a)Unter Wirtschaft versteht man die Gesamtheit aller Einrichtungen und Maßnahmen zur planvollen Deckung des menschlichen Bedarfs an Gütern.

b) Unter Wirtschaft versteht man die Gesamtheit aller Unternehmen.

) Unter Wirtschaft versteht man verschiedene Wirtschaftmaßnahmen.

 

5.Wie ist Maximalprinzip?

a) Maximalprinzip ist mit dem geringsten Einsatz an Mitteln anzustreben.

b) Maximalprinzip ist der größtmögliche Erfolg zu erzielen.

c) Maximalprinzip ist bessere Resultate zu erzielen.

 

 

Bedürfnisse, Bedarf, Nachfrage

Um leben zu können, muss jeder Mensch essen und trinken. Um sich vor Regen, Kälte und Hitze zu schützen, benötigt er Kleider und eine Wohnung. Jeder Mensch hat zahlreiche Wünsche, die er zu erfüllen sucht. Kann der Mensch seine Wünsche nicht erfüllen, so entstehen in ihm Mangelgefühle, die er beseitigen will. Diese Wünsche nennt man im wirtschaftlichen Sprachgebrauch Bedürfnisse.

Also: Bedürfnis bedeutet das Empfinden eines Mangels mit dem Bestreben, diesen Mangel zu beheben.



Die Bedürfnisse lassen sich nach verschiedenen Merkmalen unterscheiden. Nach dem Dringlichkeitsgrad der Bedürfnisse unterscheidet man:

Lebensnotwendige Bedürfnisse: Nahrung, Kleidung, Wohnung. Das sind Urbedürfnisse, aber auch Grundbedürfnisse gleichzeitig. Sie werden auch Existenz- oder absolute Bedürfnisse genannt.

Kulturbedürfnisse: Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Theaterbesuch, Musik oder ähnliches.

Luxusbedürfnisse: teuere Pelze, Schmuck, Segeljacht, Genussmittel, Mittelmeerkreuzfahrt.

Die Grenze zwischen Kultur- und Luxusbedürfnissen ist schwer zu ziehen. Was heute noch in unserer Gesellschaft Luxusbedürfnis ist, kann vielleicht morgen schon alltäglich sein und damit zum Kulturbedürfnis werden, und umgekehrt, weil sich diese Bedürfnisse im Laufe der Zeit ändern und zudem bei verschiedenen Völkern je nach wirtschaftlichem und technischem Stand unterschiedlich sind. So war vor dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland der Wunsch nach einem privaten Auto sicherlich ein Luxusbedürfnis, was heute keineswegs mehr der Fall ist. Aus diesen Gründen bezeichnet man die Kultur- und Luxusbedürfnisse auch als relative Bedürfnisse.



Eine andere Einteilung der Bedürfnisse geht davon aus, wer diese Bedürfnisse verspürt, und bei wem sie befriedigt werden. Dies führt zu der Unterscheidung in:

Individualbedürfnisse, d. h. Bedürfnisse der Einzelperson: Nahrung, Kleidung, Wohnung, Literatur, Theater, Urlaub usw. und

Kollektivbedürfnisse, d. h. Bedürfnisse, die nur durch die Allgemeinheit befriedigt werden können: Schulen, Krankenhäuser, Kindergärten, Schwimmbäder, Straßen, öffentliche Sicherheit und Ordnung, Verteidigung, saubere Umwelt.

Jeder einzelne Mensch hat weit mehr Individualbedürfnisse, als Geld zu deren Befriedigung vorhanden ist. Mit anderen Worten: Die menschlichen Wünsche sind stets größer als das Einkommen. Darum muss der Mensch immer wählen, was für ein Bedürfnis in erster Linie zu befriedigen ist. Dabei muss er sein Bedürfnis konkretisieren (versachlichen). Hat er beispielsweise Hunger, so stehen u. a. Brot, Kartoffeln, Reis, Obst oder Gemüse zur Auswahl. Er wird sich also für ein oder auch mehrere Produkte entscheiden und damit sein Bedürfnis versachlichen oder konkretisieren, d. h. er legt Art und Menge des Produktes fest, mit dem er sein bestimmtes Bedürfnis befriedigen will. Dieses versachlichte (konkretisierte) Bedürfnis nennt man Bedarf (Bedürfnis: Wunsch nach Nahrung Bedarf: Brot).

Tritt zum Bedarf die Kaufkraft (Geld) hinzu, so wird der Mensch das Produkt im Geschäft kaufen. Wirtschaftlich ausgedrückt bedeutet das: Er tritt als Nachfrager nach diesem Produkt auf, um seinen Bedarf zu decken.



Vielfach wird zwischen Bedarf und Bedürfnis kein Unterschied gemacht. Dies kommt in allgemein gültigen Begriffen wie "Güter des privaten Bedarfs" oder "Bedarfsprinzip" zum Ausdruck. Doch im wirtschaftlichen Sprachgebrauch muss man diese Begriffe auf folgende Weise präzisieren:

Bedürfnis: Mangelgefühle des Menschen, verbunden mit dem Bestreben zur Befriedigung;

Bedarf: Konkretisiertes Bedürfnis;

Nachfrage: Wirksamwerden des Bedarfs am Markt.

 


: 2015-09-13; : 7;







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