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1.Was versteht man unter Bedürfnis?

a) Bedürfnis bedeutet das Empfinden eines Mangels mit dem Bestreben, diesen Mangel zu beheben.

b) Bedürfnis bedeutet einen Mangel.

c) Bedürfnis bedeutet Nahrung, Kleidung, Wohnung.

 

2. Worin unterscheiden sich die Begriffe Bedürfnisse und Bedarf grundsätzlich voneinander?

a) Sie unterscheiden sich voneinander nicht grundsätzlich.

b) Bedürfnis bedeutet Mangelgefühle des Menschen, verbunden mit dem Bestreben zur Befriedigung; Bedarf ist konkretisiertes Bedürfnis.

c) Zwischen Bedarf und Bedürfnis gibt es kein Unterschied.

 

3. Welche Arten von Bedürfnissen kann man unterscheiden?

a) Man kann lebensnotwendige Bedürfnisse unterscheiden.

b) Man kann Luxusbedürfnisse unterscheiden.

c) Man kann lebensnotwendige Bedürfnisse, Kulturbedürfnisse, Luxusbedürfnisse, Individualbedürfnisse, Kollektivbedürfnisse unterscheiden.

 

4. Was gehört zu den Grundbedürfnissen eines Menschen?

a) Zu den Grundbedürfnissen gehören Existenzbedürfnisse.

b) Zu den Grundbedürfnissen gehören Kulturbedürfnisse.

c) Zu den Grundbedürfnissen gehören Luxusbedürfnisse.

 

5. Was gehört zu den Kulturbedürfnissen eines Menschen?

a) Zu den Kulturbedürfnissen gehören absolute Bedürfnisse.

b) Zu den Kulturbedürfnissen gehören Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Theaterbesuch, Musik oder ähnliches.

c) Zu den Kulturbedürfnissen gehören lebensnotwendige Bedürfnisse.

Geld Währung Währungsstörungen

Das Geld nennt man das Blut der Wirtschaft und Eintrittskarte zum Sozialprodukt. Es ist ein allgemein anerkanntes Tauschmittel. Im weiteren Sinne des Wortes ist es gesundes Kredit- und Finanzsystem, Fundament der Wirtschaftsstabilisierung. In jedem beliebigen Staat ist die wichtigste Stütze dieses Fundaments eine Zentralbank. Was ist denn aber eine normale Zentralbank? Wollen wir deren Arbeit am Beispiel der Deutschen Bundesbank verfolgen.



Die Deutsche Bundesbank ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts mit Sitz in Frankfurt (Main) und ist an Weisungen der Bundesregierung nicht gebunden. Ihr Grundkapital beträgt 290 Milliarden Euro. In jedem Bundesland unterhält sie eine Hauptverwaltung mit der Bezeichnung Landeszentralbank. Die Deutsche Bundesbank ist verpflichtet, die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung zu unterstützen. Zur Beschlussfassung und Durchführung ihrer Aufgaben besitzt die Deutsche Bundesbank folgende Organe: den Zentralbankrat und das Direktorium. Das erste beschließende Organ bestimmt die Währungs- und Kreditpolitik der Deutschen Bundesbank. Das zweite ausführende Organ ist für Durchführung der Beschlüsse der Zentralbank verantwortlich. Eine der Hauptaufgaben der Deutschen Bundesbank ist die Versorgung der Wirtschaft mit Geld. Daher nennt man sie auch "Hüterin der Währung". Zugleich ist die Bundesbank die "Bank der Banken", weil sich die Geschäftsbanken bei der Bundesbank refinanzieren können. Weiterhin ist die Bundesbank die "Bank des Staates", weil sie Kassenhälterin des Staates ist. Zugleich ist sie Trägerin des Zahlungsverkehrs mit dem Ausland. Die Aufgaben der Bundesbank unterscheiden sich nicht wesentlich von denen der Zentralbanken in marktwirtschaftlich orientierten Ländern. Zum Glück für die meisten Menschen hat hier niemand, nicht einmal der Präsident oder Bundeskanzler das Recht mit einem Federstrich über das Geld von Dutzenden Millionen Menschen zu entscheiden. Auch die Zentralbank nicht. Sie hat nur die Möglichkeit, die unsichtbare Hand des Marktes in die nötige Richtung zu lenken.



Der Geldwert oder die Kaufkraft des Geldes hängt ab von:

der vorhandenen Geldmenge;

der vorhandenen Güter- und Dienstleistungsmenge. Steigen die Preise, so erhält man für sein Geld weniger Ware. Der Geldwert fällt. Fallen die Preise, dann steigt der Geldwert.

 

 


: 2015-09-13; : 9;







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