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Bekannte Kemerowoer




Vera Woloschina.Vera Woloschina wurde am 30. September 1919 in Kemerowo geboren. Ihre Mutter arbeitete als Arzthelferin an einer Kinderpolyklinik. Ihr Stiefvater war Schweiβer von Beruf. In 1927 kam V. Woloschina in die Schule. Das Lernen machte dem Mädchen viel Spaß. Ihre Lieblingsfächer waren Literatur und Turnen. Vera konnte sehr gut schwimmen, lief gern Schi, spielte mit groβem Vergnügen Volleyball und Basketball, beschäftigte sich viel mit der Leichtathletik.

Im Jahre 1937 legte Vera die Abschlussprüfungen an der Mittelschule ab und fuhr nach Moskau, um zu studieren. Zuerst studierte sie am Institut für Sport, später am Institut für Sowjethandel.

Im September 1941 ging Vera als Freiwillige mit den Moskauer Komsomolzen an die Verteidigungslinie von Naro-Fominsk. Am 29. November 1941 wurden Vera Woloschina und Soja Kosmodemjanskaja in der Nähe von Naro-Fominsk von den Faschisten grausam umgebracht. Beide starben wie Heldinnen, standhaft und siegesbewusst. Vera und Soja kämpften gemeinsam in der Partisanenabteilung 9903 von Krainow. Ihr Andenken wird ewig fortleben.

M. A. Podgorbunski.Der verdiente Arzt der RSFSR M. A. Podgorbunski begann seinen Arbeitsweg 1926 im ersten Krankenhaus der Stadt Kemerowo. Als Leiter der chirurgischen Abteilung leistete er Hilfe der Bevölkerung. Im Jahre 1934 wurde von Podgorbunski die Unfallstation gegründet. Viele Jahre stand er an der Spitze dieser Station. Er hat auch die Schule für Krankenschwestern organisiert. Während des Krieges arbeitete er im Feldlazarett und wurde mit 2 Medaillen und 4 Orden ausgezeichnet. Nach dem Krieg leitete er die chirurgische Abteilung des Gebietskrankenhauses, das jetzt seinen Namen trägt.

A. A. Leonow.Am 30. April 1934 wurde der zukünftige Kosmonaut A. A. Leonow im Dorf Lisstwjanka Kemerowoer Gebiet geboren. 1937 übersiedelte die Familie nach Kemerowo. Nach dem erfolgreichen Absolvieren der Fliegerschule wurde Leonow in die Kosmonautenabteilung aufgenommen.

Am 18. März 1965 machte der Raumflieger Leonow zum ersten Mal in der Geschichte Ausstiegmanöver in den Weltraum. Zehn Jahre später fand sein zweiter Weltraumflug statt. Während seiner Flüge hat er schöne kosmische Bilder gemalt.



W. Martemjanow.Eine der Straβen in Kemerowo trägt den Namen von W. Martemjanow, der Weltmeister in höherem Kunstflug war. Er wurde am 15. Juni 1936 geboren. Von Kindheit an träumte er, Flieger zu werden. Sein Weg zum Himmel begann im Fliegerklub zuerst in Tomsk, dann in Kemerowo, wo er als Fluglehrer arbeitete. 1962 kam er zum groβen Sport, trainierte bis zur Erschöpfung. Bald eroberte er den Titel des Meisters der UdSSR und dann des Weltmeisters. Nicht nur einmal bestätigte er diesen hohen Titel. Leider war sein Lebensweg zu kurz. Am 13. April 1970 bei der Vorbereitung zur Weltmeisterschaft kam er ums Leben.

S. H. Markowzew.Der Schulabgänger der Schule 12 Stepan Markowzew machte seinen Weg von dem Soldaten bis zum Generalmajor der Luftstreitkräfte. Für seine Heldentaten verlieh ihm die Sowjetregierung 15 Auszeichnungen und noch den Titel „Held der S.U.“ mit dem Lenin Orden. Nach dem Krieg wohnte er in Moskau, aber vergaß seine Heimatstadt nicht. Nicht weit von der Schule liegt die Markowzew Straβe.



 

Aufgabe 12. Beschreiben Sie Ihren Weg vom Stadtzentrum bis zu Ihrem Haus. Verwenden Sie folgende Wörter.

Die Straßenkreuzung, die Straßenecke, der Platz, geradeaus gehen, einbiegen, das Wohnviertel, der Neubau, die Gasse, die Grünanlage, die Brücke.

 

Aufgabe 13. Übersetzen Sie.

Ich wohne nicht im Stadtzentrum, studiere aber an der Kemerowoer Staatsuniversität in der Krasnaja-Straße im Stadtzentrum. Die Uni ist ziemlich weit von meinem Haus entfernt. Ich kann daher nicht zu Fuß gehen. Ich nehme gewöhnlich einen Bus. Die Bushaltestelle ist fast meinem Hause gegenüber. Ich steige ein, kaufe eine Fahrkarte, setze mich ans Fenster und fahre 20-30 Minuten in Richtung Universität. An der Haltestelle „Hauptpostamt“ hält der Bus, ich steige aus. Dann gehe ich 5 Minuten zu Fuß. Bald bin ich schon an Ort und Stelle.

 

Aufgabe 14. Ihr Freund aus Deutschland will die Sehenswürdigkeiten der Stadt Kemerowo besichtigen. Was können Sie ihm empfehlen zu besuchen? Verwenden Sie folgende Redewendungen.

Ich schlage vor…; Es lohnt sich, …; Es ist angenehm und interessant,…; Ich rate dir, …; Es ist empfehlenswert, …; Versäume die Gelegenheit nicht, …; Versuche, …; Ich empfehle dir auch,…; Vergiss nicht ….

 

Aufgabe 15. Übersetzen Sie ins Russische.

1. Bin ich richtig auf dem Weg zur nächsten Trolleybushaltestelle der Linie 2? 2. Gehen Sie bis zur Straßenkreuzung. 3. An der Ecke sehen Sie die Haltestelle. Sie ist fünf Gehminuten von hier entfernt. 4. Sie müssen ein paar Minuten in entgegengesetzte Richtung laufen. 5. Gehen Sie auf die andere Seite hinüber. 6. Ich befürchte, dass ich mich verlaufe. 7. Ich finde mich in dieser Stadt gut zurecht. 8. Ich begleite Sie. Ich gehe in dieselbe Richtung.



 

Aufgabe 16. Lesen Sie und übersetzen Sie den Text.Erzählen Sie den Text nach.

Leben in der Stadt oder Leben auf dem Land?

Vor kurzem habe ich in der Stadt einen alten Bekannten getroffen, den ich schon lange nicht gesehen habe. Er erzählte mir, er hat seine Wohnung in der Stadt verkauft und ist mit seiner Familie in ein benachbartes Dorf gezogen. Was denn am Leben auf dem Land so attraktiv ist, wollte ich wissen. „Ist es nicht wunderbar, am Morgen vom Vogelgesang im Garten geweckt zu werden und am Abend nach der Arbeit noch einen gemütlichen Spaziergang durch den Wald hinter dem Haus zu machen?“, fragte er mich. Wo ich wohnte, sehe ich am Abend in den anderen Wohnungen meines Hauses höchstens das Geflimmer der „Sportschau“ im Fernsehen, wenn ich zum Fenster hinausschaue!

Mein Bekannter ist mittlerweile ein überzeugter Dorfbewohner. In der Stadt ist es sehr gefährlich, die Kinder ohne Aufsicht zu lassen. Im Dorf können Sie die Kinder frei laufen lassen. Den ganzen Tag können sie draußen Rad fahren, herumtoben und im Wald Indianer oder Cowboy spielen. Und am Abend sind sie müde und wollen nicht noch stundenlang fernsehen.

Für das Leben auf dem Lande gibt es sicher viele Argumente. Wenn ich mir das aber genau überlege, möchte ich doch nicht auf dem Land leben. Ich bin nicht verheiratet. Will ich am Abend zu Hause nicht bleiben, gehe ich ins Theater oder ins Kino. Es gibt in der Stadt eine Menge Kneipen, wo ich meine Bekannten treffen kann, wann immer ich will.

„Stadtluft macht frei“, sagt ein altes Sprichwort. Ich glaube, ich bleibe lieber in meiner Betonburg!

 

Texterläuterungen

benachbartes Dorf– деревня по соседству

attraktiv– привлекательный

das Geflimmer– мерцание

ohne Aufsicht– без присмотра

herumtoben– резвиться

Aufgabe 17. Wo wollen Sie wohnen? Begründen Sie Ihre Meinung.

Aufgabe 18. Sprechen Sie zum Thema Meine Heimatstadt.

Aufgabe 19. Sprechen Sie zum Thema Kemerowo.


Дата добавления: 2015-09-15; просмотров: 9; Нарушение авторских прав







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