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Rund um die Nachbearbeitung




Der Cutter_______________________________________________

Der Komponist / der Musiker________________________________

Der Spezialeffekt-Designer _________________________________

 

Aufgabe 23. Suchen Sie zu jedem Beruf den passenden Text!

1.Drehbuchautor 2.Produzent 3.Regisseur 4.Castingmanager
5. Schauspieler 6. Maskenbildner 7.Friseur 8.Kostümbildner
9. Stuntman 10.Bühnenbildner 11.Schreiner 12. Maler
13.Ausstatter 14.Aufnahmeleiter 15.Toningenieur 16.Tonassistent
17.Kameramann 18.Kameraassistent 19. Beleuchter 20.Maschinenmecha-niker
21.Cutter 22.Komponist/ Musiker 23.Regieassistent (Script) 24.Spezialeffekt-Designer

 

A. Er arbeitet eng mit dem Regisseur zusammen und setzt dessen Ideen optisch um. Er ist verantwortlich für die Bild- und Lichtgestaltung.

B. Er ist das „Mädchen für alles“. Er sorgt dafür, dass Schauspieler, Filmmaterial, Requisiten und das Drehteam pünktlich am Drehort sind und die Aufnahmen ohne Störung durchgeführt werden können. Für jeden Drehtag erstellt er einen Arbeitsplan.

C. Zu seinen Aufgaben gehört das Erfinden und Gestalten von Räumen und Orten, die als Drehort gebraucht werden. Manchmal ist das Nachbauen von öffentlichen Plätzen notwendig, da diese sich nicht für den Dreh eignen (z.B. wenn ein Film vor 100 Jahren spielt, dürfen nirgends moderne Laternen oder Satellitenschüsseln zu sehen sein).

D. Zu seinen Aufgaben gehört die Anfertigung oder Beschaffung all der Dinge, die für die Szenen von Wichtigkeit sind. Soll z.B. für einen Film ein Schaufenster eines Lebensmittelgeschäftes im Stile der fünfziger Jahre dekoriert sein, ist es seine Aufgabe, Lebensmittelverpackungen aus den fünfziger Jahren zu besorgen oder diese nach Fotos anzufertigen.

E. Nach dem Dreh sorgt er am Computer für spezielle Effekte, die dann in den Film eingespielt werden.

F. Er ist dafür verantwortlich, dass das Licht am Drehort so ist, wie der Regisseur und der Kameramann es sich wünschen.



G. Seine Arbeit beginnt, wenn der Film gedreht ist. Das Handwerkszeug ist der Schneidetisch. Er schneidet nach Anweisungen des Regisseurs den Film zurecht. Der Schnitt des Films besteht im Ordnen, Kürzen und im Zusammenfügen der ausgewählten Einzelteile zum Gesamtfilm. Zu seinen Aufgaben gehört auch das Schneiden von Ton- und Musikbändern.

H. Er verschafft und verwaltet die nötigen Geldmittel, stellt das gesamte Filmteam zusammen. Er ist verantwortlich für die Geldmittel, trägt aber auch das Risiko, wenn finanziell etwas schief geht.

Er legt außerdem mit dem Regisseur die künstlerische Linie des Films fest.

I. Er spielt die Rolle, die der Regisseur für ihn bestimmt hat, und das

nach Anweisungen des Regisseurs.

Oft muss er für eine bestimmte Rolle eine spezielle Vorbereitung

machen (Reiten lernen, abnehmen, Zeichensprache lernen...).

J. Er ist verantwortlich, die gefährlichen Szenen für den Schauspieler zu spielen. Dabei hat er genau das gleiche Kostüm an und er wird entweder nur aus weiter Entfernung oder von hinten gefilmt.

K. Er schreibt das Drehbuch. Entweder schreibt er es nach einer Vorlage (Roman, Film, ...) oder er schreibt eine eigene, neue Geschichte.



L. Er sucht die Schauspieler für die Nebenrollen aus. Dazu kommen diese zu einem Casting, wo sie vorsprechen, spielen oder singen müssen.

M.Er verpasst den Schauspielern die richtige Frisur. Eventuell zieht er ihnen eine Perücke an. Auch für die Bärte ist verantwortlich.

N. Er entwirft die nötigen Kostüme. Dabei muss er sich an die Anweisungen des Regisseurs halten. Er braucht gute Kenntnisse über die Kleider aller geschichtlichen Epochen.

O. Er muss die Kulisse, die vom Bühnenbildner entworfen wurde, bauen. Dabei soll diese so leicht wie möglich wieder abzubauen sein.

P. Er streicht die Kulissen nach Wunsch des Bühnenbildners an. Dabei muss er auch die Technik beherrschen, etwas alt und herabgekommen aussehen zu lassen.

Q. Er ist, wie der Kameramann, Künstler und Techniker zugleich. Als Techniker muss er das Aufnahmegerät unter manchmal extremen Bedingungen einsatzfähig halten und trotzdem noch kreativ sein. Er ist verantwortlich für den guten Ton.

R. Er führt das Mikrofon mit einer „Angel“ über die Köpfe der Schauspieler, ohne dass das Mikro später im Bild ist.

S. Er hilft, die verschiedenen Kameras richtig einzustellen und aufzustellen.

T. Er hilft bei der Aufstellung der Kameras, besonders auch wenn auf Schienen gedreht wird.

U. Er führt über die Einzelheiten der gedrehten Einstellungen Buch. Er passt auch auf die Anschlüsse auf, ob in aufeinanderfolgenden Szenen auch die Frisur und das Kostüm stimmen.



V. Er gibt den Schauspielern das Aussehen, das für eine bestimmte Rolle benötigt wird.

W. Er komponiert oder spielt die Musik, welche dann auf den Film geschnitten wird.

X. Er hat die Aufgabe, das Drehbuch oder die Idee in Bilder umzusetzen. Er wählt die Hauptdarsteller aus, probt mit den Schauspielern, bestimmt die Bildkomposition und den Filmschnitt.

 

Aufgabe 24. Lesen Sie den Text. Übersetzen Sie diesen Text und antworten Sie auf die Fragen nach dem Text.

Wie entsteht ein Film?

Jeder Film beginnt mit einer Idee. Das kann ein Theaterstück, ein Roman oder eine Erzählung sein. Oder ein Drehbuchautor hat eine ganz neue Idee. Zuerst schreibt er dann ein Expose. Darin beschreibt er die Haupthandlung und die Hauptpersonen der Geschichte.

Damit sucht er einen Produzenten für den Film. Der Produzent hat die Hauptverantwortung für die Realisierung. Findet er die Idee gut, schließt er einen Vertrag mit dem Autor, sucht einen Regisseur. Sobald das Drehbuch geschrieben ist, wird ein Kameramann, Bühnenbildner, Kostümdesigner und Aufnahmeleiter gesucht. Diese Leute bilden zusammen mit Regisseur und Produzent den harten Kern des Filmteams.

Der Regisseur sucht die Schauspieler für die Hauptrollen aus, die Verträge macht der Produzent. Für die Nebenrollen ist der Castingmanager verantwortlich. Wenn gefährliche Stunts ausgeführt werden müssen, werden Stuntleute eingestellt.

Die Drehorte müssen gesucht werden, mögliche Dekorbauten werden besprochen, und die Finanzen müssen berechnet werden.

Sind die Dekore fertig, die Kostüme genäht und die Schauspieler vorbereitet, kann der Dreh beginnen.

Der Aufnahmeleiter hat einen genauen Drehplan aufgestellt. Darin wird festgelegt, an welchem Tag welche Szene gedreht wird, welcher Schauspieler an welchem Ort drehen muss, wann Spezialeffekte gedreht werden, wann die Stuntleute vor Ort sein müssen. Nur, wenn alles genau geplant ist, kann mit so vielen Leuten anständig gearbeitet werden. Oft wird ein Gutwetterplan und ein Schlechtwetterplan ausgearbeitet, damit nicht zu viel Zeit verschwendet wir, wenn das Wetter nicht so ist, wie es für den Dreh gebraucht wird. Manchmal muss auch nachts oder am frühen Morgen gedreht werden. Das Filmteam kennt keinen Achtstundentag.

Nach jedem Drehtag wird der gedrehte Teil entwickelt. Am folgenden Tag können dann Produzent, Regisseur, Kameramann, Beleuchter und Cutter die sogenannten Muster anschauen. Gemeinsam wird diskutiert, was noch verbessert werden kann. Dabei legt der Regisseur auch fest, welche Einstellungen schon für den Schnitt gut genug sind und gibt dem Cutter schon Hinweise für die Montage.

Ist die letzte Szene im Kasten, beginnt die komplizierte Nachbearbeitung. Der Cutter schneidet auf Anweisung des Regisseurs oder mit ihm den Film. Wenn der Ton nicht gut genug ist, müssen die Schauspieler verschiedene Szenen synchronisieren, das heißt, sie sprechen ihre Rolle im Studio nach. Geräusche werden zu den Bildern gemischt, Musik komponiert und der ganze „Soundtrack“ hergestellt.

Ist das Negativ geschnitten und montiert, durchläuft der Film mehrere Etappen im Kopiewerk: Farbe und Licht werden verbessert, Spezialeffekte werden eingeblendet. Erst wenn alle: Regisseur, Produzent, Kameramann und Cutter zufrieden sind, wird die definitive Kopie für das Kino gezogen. Je nachdem, in wie vielen Kinos der Film startet, müssen auch im Extremfall bis zu 300 Kopien gemacht werden.

 

Fragen zum Text :

1. Jeder Filmdreh verläuft in 3 Phasen: 1) Vorproduktion; 2) der eigentliche Dreh; 3) die Nachbearbeitung. In welchen Abschnitten wird die Vorproduktion behandelt. 2. Welche Leute bilden den harten Kern eines Filmteams? 3. Warum braucht das Filmteam manchmal einen anderen Drehplan als vorgesehen? 4. Weshalb ist die Arbeit in einem Filmteam anstrengend? 5. Wie ist die Arbeit des Cutters?

 

Aufgabe 25. Schauen Sie sich einen Film sehr genau und konzentriert an. Sie können die folgenden Themen für Ihre Beobachtung wählen:

1. Kameraführung (was fällt dir auf, von wo wird gefilmt (Ich-Perspektive, Totale, Dritte Person), ist die Kameraführung ruhig oder hektisch usw.)

2. Szenenbild (wo wird gefilmt, was steht im Vorder- was im Hintergrund, sind die Plätze echt oder wurde im Studio gefilmt, fahren die Schauspieler wirklich Auto usw.)

3. Was fällt dir bei der Sprache auf? Kannst du alles verstehen? Was verstehst du nicht? Wie sprechen die Schauspieler? Schnell, langsam, betont, genuschelt usw.

4. Was fällt dir an den Kostümen auf? Tragen die Schauspieler Alltagskleidung oder richtige Kostüme? Worauf sollte man beim Kostüm achten?

5. Handlung: Worauf sollte man bei der Handlung achten, damit es nicht langweilig wird? Nenne Beispiele aus dem Film, auch, wenn dir langweilige Momente auffallen!

Aufgabe 26. Lernen Sie. Gebrauchen Sie die Redewendungen in einer Situation zum Thema „Im Kino“.

Was wird im Kino gespielt? – Что идет в кино?

sich auskennen in Dat. – разбираться в чем-либо

der Kassenrenner – кассовый лидер

die Kameraführung – операторская работа

Dieser Film ist solides Handwerk. – Этот фильм – добротная работа.

das Drehbuch verfassen – написать сценарий

in die Öffentlichkeit bringen – представлять общественности

ein filmisches Kunstwerk – шедевр киноискусства

Mir haben die Haare zu Berge gestanden. – У меня волосы встали дыбом.

Die Hauptdarsteller sind über sich selbst hinausgewachsen. – Исполнители главных ролей были неподражаемы.

die Aufnahme im Freigelände – съемка под открытым небом

einen speziellen Touch verleihen (geben) – придавать специфический характер

 

Aufgabe 27. Lesen Sie die folgenden Gespräche. Übersetzen Sie sie.

***

Michael: Hast du Lust, heute Abend ins Kino zu gehen?

Julia: Warumnicht? Ich habe noch nichts vor. Was läuft denn?

M.: Ich weiß nicht. Aber was würdest du dir am liebsten ansehen?

J.: Am liebsten Science-Fiction. Aber weißt du, ich kenne mich nicht so gut in den Filmsparten aus. Ich verstehe fast nichts davon. Kläre mich auf, wenn es dir nichts ausmacht.

M.: Gerne. Es gibt Kinder-, Familien-, Kriminal-, Landschafts-, Heimat- und Tierfilme, ebenso Dokumentar-, Werbe-, Abenteuer-, Gangster- und Gruselfilme, auch Horrorfilme genannt.

J.: Und Thriller?

M.: Die kann man zu den Horrorfilmen zählen. Es gibt auch Kurzfilme. Das ist eine ganz besondere Art. Früher gab es übrigens nur Schwarz-Weiß-Filme, jetzt dreht man meistens Farbfilme. Und im Kino laufen nur Breitwandfilme.

J.: Danke. Jetzt habe ich eine Vorstellung vom Filmwesen.

M.: Schluss mit der Theorie. Zurück zur Praxis. Ich rufe das Kino an, wo oft Spitzenfilme laufen.

***

J.: Na, hast du angerufen?

M.: Heute läuft ein Kassenrenner. Der Film ist nicht nur durch die Regie, sondern auch durch die Kameraführung sehenswert. Diesen Spielfilm muss man gesehen haben. Als der anlief, machte er von sich reden. Der Film ist solides Handwerk.

J.: Weißt du, ob er auch auf dem Bildschirm gezeigt wird?

M.: Er wird nächste Woche im zweiten Kanal übertragen.

J.: Dann lohnt es sich vielleicht nicht, in diesen Film zu gehen, wenn er im Fernsehen laufen wird.

M.: Da hast du Recht. Gehen wir ins Kino lieber am Wochenende.

***

Nach zwei Tagen…

M.: Heute läuft im Kino ein ganz toller Film.

J.: Ich will ihn nicht verpassen.

M.: Die Abendvorstellung beginnt um 20 Uhr. Na, bist du bereit? Dieser Film entstand in Zusammenarbeit mit Frankreich. Das ist eine unglaubliche, packende und mitreißende Geschichte. Die Handlung des Filmes spielt im 19. Jahrhundert.

J.: Du bist in Kinofragen ganz schön beschlagen!

M.: Ich wollte gestern Eintrittskarten ergattern, aber die ganze Vorstellung war ausverkauft.

J.: Versuchen wir es einfach heute.

M.: Der Film ist ganz neu, er wurde erst vor einigen Monaten in die Öffentlichkeit gebracht.

***

Nach dem Film…

M.: Der Film ist hervorragend. Gegen ihn kann zurzeit keiner ankommen. Ein filmisches Kunstwerk.

J.: Ich bin ganz und gar einverstanden. Mir haben die Haare zu Berge gestanden, als die Stuntmen ihre Stunts gemacht haben. Mir verschlug es den Atem. Ich hatte ein Gefühl, als ob ich selber dabei sei.

M.; Der Film ist gut synchronisiert.

J.: Und der Regisseur hat die Schauspieler und die Drehorte vortrefflich ausgewählt. Die Hauptdarsteller sind über sich selbst hinausgewachsen.

M.: Nächstes Jahr findet wieder das Festival von Cannes statt. Dieser Film wird im Wettbewerb vertreten sein.

J.: Ich glaube, es wird der Europäische Filmpreis für die beste Regie verliehen. Gerade der Regisseur hat dem Film mit den Aufnahmen im Freigelände einen speziellen Touch verliehen.

 

Aufgabe 28. Sprechen Sie zu den Themen: 1) Mein Theaterbesuch; 2) Im Kino.

 


Дата добавления: 2015-09-15; просмотров: 13; Нарушение авторских прав







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